Eine Geschichte von Fynn

Hallo lieber Verein „Aktion Teddybär,

mein Name ist Fynn H. und ich bin 11 Jahre alt. Ich habe am 23.9.2016 einen Trostbären auf einem etwas anderen Weg bekommen!
Hier meine Geschichte:
Ich bin in unserer Wohnung auf dem Weg nach unten auf einer Wendeltreppe ausgerutscht und 8 Stufen hinunter gefallen und habe mir dabei eine tiefe Platzwunde am Hinterkopf, Prellungen und HWS Beschwerden zu gezogen.
So musste ich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus da die Wunde mit mehreren Stichen genäht werden musste.
Leider hatte dieser Rettungswagen keine Trostbären an Bord und konnte mich während meiner Behandlung nicht Trösten.
Natürlich war ich traurig das ich keinen Trostbären bekommen konnte.
Als ich nach der Behandlung zuhause war kam eine große Überraschung obwohl es schon sehr spät abends war.
Die beiden Sanitäter kamen vorbei und haben mir einen Trostbären vorbei gebracht .
Ich habe mich natürlich sehr sehr dolle gefreut und konnte mit ihm gut einschlafen.
Er hat mir Traurigkeit abgenommen und damit sehr sehr sehr viel Trost gespendet.
Am 27.9.2016 war ich auf der Feuerwehrwache Dinslaken und habe mich für die schnelle HILFE bedankt ich habe auch einen netten Brief geschrieben und Merci besorgt.
Leider waren beide Sanitäter nicht im Dienst!
Jedoch konnte ich die Namen durch die Kollegen erfahren.
Mein Trostbären habe ich die Namen der Sanitäter gegeben.
Er heißt jetzt Tom-Peter.
Ich danke allen für die Hilfe und alle die die Trostbären schenken (spenden)!

Liebe Grüße aus Dinslaken
Ihr Fynn H.

Tolle Rückmeldung

Nach diesem Einsatz der Feuerwehr bekamen wir diese tolle Rückmeldung eines Feuerwehrmannes:

„Der Teddy hat heute wieder gute Arbeit geleistet. Hatten ein Kind in einem Spielgerät eingeklemmt. Schon cool wie ruhig es durch den Teddy wurde welchen wir vom HLF geholt hatten. Weiter so.“

Für solche Rückmeldungen sind wir immer sehr dankbar, da sie uns in unserer Arbeit bestärken.

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Dank an den Theaterverein

Artikel aus der heutigen Münsterland Zeitung

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Spende für die „Aktion Teddybär“

Theaterverein Stadtlohn vergibt Erlös aus den Aufführungen / Neues Stück in Planung

STADTLOHN/VREDEN. Einen Scheck über 1354,23 Euro konnten Mitglieder des Theatervereins Stadtlohn an Holger Huesker und Florian Renner vom Vredener Verein „Aktion Teddybär“ übergeben.

Aus den Erlösen der plattdeutschen Theateraufführungen im März diesen Jahres und Barspenden war diese Summe zusammengekommen. Holger Huesker und Florian Renner gaben den Theaterspielern einen Einblick in die Arbeit des Vereins und erzählten die ein oder andere Erfolgsgeschichte des flauschigen Trostspenders, der Kindern geschenkt wird, die einen Unfall oder ähnliches miterleben mussten oder gar verletzt wurden.

Die Spende wird für die weitere Arbeit des Vereins verwendet. „Als Stadtlohner Verein unterstützen wir gerne auch Vereine und Einrichtungen, zu denen wir einen Bezug haben.

Einige unserer Mitglieder sind auch bei der Feuerwehr, so dass wir leicht Kontakt aufnehmen konnten. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Spende bei der Aktion Teddybär richtig angelegt ist“, betonte Katrin Böckers vom Theaterverein in einer Pressemitteilung. Die Theaterspieler aus Stadtlohn sind indes schon wieder aktiv: Sie stehen in den Startlöchern, suchen nach einem neuen Spendenzweck und einem Stück, das im März 2017 wieder zahlreiche Besucher begeistern soll.

Über beide Vereine gibt es online mehr zu erfahren.

www.aktion-teddy.de

www.theaterverein-stadtlohn.de

Bären für das Krankenhaus Ahaus

Artikel aus der Münsterlandzeitung vom 15.3.2016

Ahaus
Kuscheltiere für das Marien-Krankenhaus
15.03.2016

Spende von der Aktion Teddybär

AHAUS. Braune Knopfaugen, ein kuscheliges braunes Fell und eine rote Schleife um den Hals – so sieht er aus, der Trostspender der Aktion Teddybär. Einige dieser niedlichen Kuscheltiere haben nun Unterschlupf im St.-Marien-Krankenhaus gefunden. „Wir haben uns sehr gefreut, dass der Verein Aktion Teddybär an uns gedacht und uns die Teddybären zur Verfügung gestellt hat, um damit unsere kleinen Patienten trösten zu können“, sagte Martin Fritz, Leiter der zentralen Aufnahme des Krankenhauses.

Im Jahre 1993 wurde Aktion Teddybär in Ahaus mit dem Ziel gegründet, Kindern in Notsituationen als ersten Trost einen Teddybären zu schenken. „Wenn ein kleines Kind mit einem Rettungswagen transportiert werden muss, ist das immer ein Schock für das Kind“, erklärte Oberarzt Henning Mersjann von der Unfallchirurgie. „Da ist es wirklich eine tolle Idee, die Kinder mit einem Teddy zu trösten und auf andere Gedanken zu bringen.“

Von der Idee der Teddys, von denen bereits rund 19 500 Stück vom Verein herausgegeben wurden und die durch Spendengelder finanziert werden, ist auch Florian Renner, ebenfalls Mitarbeiter des Marien-Krankenhauses und zudem ehrenamtlicher Helfer bei der Aktion Teddybär, überzeugt: „Ein Kind hat mit dem Teddy einen Freund an der Seite, der ihn überall hin begleitet“ – und kann ihn später auch mit nach Hause nehmen.1510926_971549892939916_8184078320402669242_n